Aus gegebenem Anlass werden hier Sodalen gewürdigt, die im Jahr 2026 verstorben sind und besondere überörtliche Funktionen in der MMC Regensburg hatten. Die Angaben können nicht vollständig sein, da die Redaktion auf die Zuarbeit aus den Bezirken angewiesen ist. Im Idealfall sollte es so ablaufen, dass ein Bericht mit Foto und kurzer Darstellung der hervorgehobenen Arbeit dieses Sodalen an das MMC-Büro gerichtet wird.



Leider wurde aus den betreffenden Bezirken trotz Anforderung kein Beitrag geliefert. Die Angaben sind ohne Gewähr.

Die Osterkerze ist ein Zeichen, dass unser Weg nicht im Tod endet, sondern uns über die Auferstehung Christi zum neuen, himmlischen Leben führt.
Wir Sodalen sind verbunden mit Maria, die uns zu ihrem Sohn führt. Christus, die Mitte unseres Glaubens.

Maria, führe unsere verstorbenen Sodalen zu deinem Sohn.
Wer als Christ das Sterben und den Tod bedenkt, darf sich von Gottes Vaterhänden getragen wissen. Damit wird Gottes Liebe erfahrbar und spürbar.
Das Kreuz ist nicht das Ziel. Das letzte Ziel ist die Auferstehung. Und das bedeutet, dass nicht der Tod das letzte Wort hat, sondern dass uns Leben verheißen ist in einer lichten und neuen Welt.
Von seinem Lieblingsgebet sagt der selige Pater Rupert Mayer, Präses der MMC München und Ehrenpräses posthum der MMC Regensburg: „In schwerster Zeit hat mir dieses Gebet viel Trost bereitet.“ Dieses Gebet soll auch die trösten, die um unsere verstorbenen Sodalen trauern.
Herr, wie Du willst, soll mir geschehn, und wie Du willst, so will ich gehn,
hilf Deinen Willen nur verstehn!
Herr, wenn Du willst, dann ist es Zeit,
und wann Du willst, bin ich bereit,
heut und in alle Ewigkeit.
Herr, was Du willst, das nehm ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich Dein Eigen bin.
Herr, weil Du’s willst, drum ist es gut,
und weil Du’s willst, drum hab ich Mut,
mein Herz in Deinen Händen ruht.
Amen.
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